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Sucherfolge von Tiersuche im Internet



    Tiergeschichten und Sucherfolge

    Seit bald 20 Jahren, früher über Zeitungen und gemeldete Flyer, helfe ich bei der Suche, insbesonders bei vermissten Katzen.
    Seit gut 5 Jahren mache ich das ausschliesslich über das Internet.
    Leider bekomme ich nicht alle Rückmeldungen der gefundenen Tiere. Es wäre wünschenswert, dass auch Meldungen, wenn es nicht das gesuchte Tier war, bei «Tiersuche im Internet» gemeldet würden.

    ***

    Erfolgreiche Such-Fälle

    Fall 1 - Wohlen AG

    Im letzten Nov.02 vermisste eine Halterin in Wohlen AG Ihren 1 1/2 jährigen Rassemixkater, da er immer nur im Garten sass, ging sie davon aus , dass er gestohlen wurde.
    Diesen Oktober 03 inserierte eine Frau, in Birmensdorf ZH, ihr sei ein vermutlicher Rassekater zugelaufen. Sie zog ihm ein Gummihalsband an, mit ihrer eigenen Tel. Nr. Niemand beschwerte sich, dass der Kater bei der Finderin gefüttert wird. Ich empfahl ihr zum Tierarzt zu gehen, um zu prüfen ob er evt. einen CHIP trug. Leider nein. Da ich mir viele Notizen mache und div. vom Internet ausdrücke, stiess ich wieder auf die Vermisst-Meldung. Die Finderin rief sofort die vermutete Halterin an. Diese Halterin, war sich nicht sicher, aber die Sympathie war gegenseitig. Sie einigten sich daruf, dass sie den Kater mit nach Hause nehme. Sie besitzt ja noch den Bruder des gefundenen Katers. Als die Halterin den Korb öffnete, ging er sofort an die Spritzkanne, um Wasser zu trinken. Dann zeigte er im Laufe des Abends immer mehr bekannt Verhaltensmuster. Leider kann der Kater die Krallen nicht mehr einziehen und hatte einen dicken Bauch, Tierarztbesuch war nötig. Der erste Tierarzt ging von einer Verstimmung aus, und verordnete Medikemante. Leider war der Kater nicht so hungrig, und sie wechselte den Tierarzt für eine genauere Untersuchung. Er stellte starke Diabetes fest, und zu viele weisse Blutkörperchen. Weitere Untersuchungen verhiessen nichts gutes. Durch den erlittenen Schock, sind offenbar gravierende Krankheiten zum Vorschein gekommen.
    Obwohl der Kater erst 2 Jahre alt war musste sich die Halterin schweren Herzens entscheiden, ihn über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen (einschläfern lassen).
    Zuerst die Wiedersehensfreude und dann die grosse Trauer, wenigstens wusste die Besitzerin wo ihr Tier war.

    Ich denke die Ungewissheit ist etwas vom schlimmsten für die Besitzer. Deshalb empfehle ich den Chip für alle Freigänger-Katzen.

    ***

    Fall 2 - Büsi 5 Jahre unterwegs aus Hinwil ZH

    Mitte Oktober 2003 rief ich eine Finderin eines schwarz-weissen Büsis in Rüti ZH an, um Details zu erfahren. Ich empfahl ihr, den Tierarzt aufzusuchen um das Geschlecht festzustellen, und zu prüfen ob das Büsi evt. einen Chip trägt. Sie wollte das ohnehin tun, da das Büsi hustete. Es war ein Kater, und er hatte einen Chip implantiert.
    Als sie den Halter von der Tierarztpraxis anrief, ob er seinen Kater nicht vermisse, verneinte jener. Er habe vor 5 Jahren das letzte Mal einen Kater gehabt, der sei auf und davon.
    Er wohnte damals in Hinwil, war aber dann umgezogen, auf dem Chip stand immer noch die Nummer seines damaligen Arbeitgebers, und über jene Nummer wurde der Besitzer gefunden.
    Ende gut, alles Gut. Er hatte den Kater damals aus einem Tierheim geholt, und die hatten, schon damals, zu platzierende Katzen gechipet. Wo er sich die 5 Jahre aufhielt, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben.

    ***

    Fall 3 - Ein schönes Weihnachtsgeschenk 2003

    Ende Oktober 2003 schrieb mir ein Katzenhalter dass eine fremde Katze, immer wieder durch seine Katzen-Schleuse fressen komme. Es sei ein sehr scheues Tier. Ich machte ihm den Vorschlag, der Katze ein Halsband mit seiner Telefonnummer anzuziehen. Leider war das Büsi so scheu, kaum betritt jemanden den Raum, flüchtete es durch die Schleuse. Irgendwann konnte der Mann eine Foto machen, da die Katze aber erneut flüchtete, war das Bild relativ unscharf. Aber wenigstens bekam man eine Ahnung wie sie aussah. Ich telefonierte diversen Leuten, welche eine solche oder eine ähnliche Katze vermissten. Auch ein Kater, der ähnlich aussah, wurde seit dem 8.6.2003 im gleichen Quartier vermisst. Allerdings lagen einige Strassen und der Friedhof dazwischen. Leider hat man ihn bis heute nicht wieder gefunden.
    Dann hörte ich den ganzen Dezember nichts mehr. Am 24. Dezember 2003 schrieb mir der Finder, der den Kater beherbergte und fütterte (Danke im Namen der Tiere), dass heute morgen die Famile den Kater abholen konnte, den sie seit dem 8.Juni 2003 so vermisst hatte.
    Das war ein schönes Weihnachtsgeschenk.

    ***

    Fall 4 - Eine Vermisstenanzeige und eine Zugelaufen-Meldung
    mit einigen Umwegen und ziemlich Aufwand
    aber war es dieselbe Katze!

    Gegen Ende November 2003 inserierte das Tierfundbüro von SOS - Tiere in Not www.sostiere.populus.ch einen 6 Monate alten unkastrierten vermissten Kater, einer Familie in Uerikon ZH, mit guter Beschreibung seines Fells.
    In ZH-Höngg, ziemlich zeitgleich, erschien ein junger Kater, passend auf den vermissten Kater von Uerikon, bei einer Familie und ging dort ein und aus, als würde er nichts anderes kennen. Ich bat die Frau, mir eine Foto ins Internet zu stellen, und sandte diese der Familie in Uerikon. Das war zu weit weg, um zu Fuss resp. «zu Pfote» zu erreichen. Möglicherweise war der Kater in ein Auto (Lieferwagen, Kombi oder Zügelwagen) eingestiegen und so weggefahren worden.
    Die Foto verblüffte die Besitzerfamilie von Uerikon und so nahm sie Kontakt auf mit der Familie in ZH-Höngg.
    Leider, beim genaueren und persönlichen Hinschauen, unterschied sich das Katerchen vom gesuchten, und die Halter des Vermissten gingen traurig nach Hause.
    Über die Festtage inserierte eine weitere Familie in Ermenswil SG (in der Nähe von Jona), bei SOS - Tiere in Not, einen zugelaufen ähnlichen Kater*.
    Ich rief sofort an, den ich wusste, dass in Winterthur auch so einer, mit einer weissen Schwanzspitze, vermisst wird. Die Familie bei der das Katerchen zugelaufen war, verneinte die weisse Schwanzspitze, sie sei schwarz.
    Dann erinnerte ich mich an die Familie von Uerikon, suchte das Inserat (welche ich normalerweise alle ausdrucke), während ich ihr die Beschreibung vorlas, kam ich zu dem Entscheid, dass es der gesuchte Kater von Uerikon sein musste.
    Der Tierarzt, der bereits aufgesucht worden war, schätzte ihn allerdings 2 Monate älter. Das verunsicherte mich aber nicht, ich rief sofort die Familie an. Es war inzwischen schon 21 Uhr, leider keine Antwort. Darauf sandte ich ein E-Mail und versuchte weiter anzurufen bis ich die Leute erreichte. Deren Begeisterung war nicht so gross, wie ich erwartete, sie seien seit dem letzten Fehlalarm eben skeptisch geworden.
    Das verunsichert mich etwas, denn ich war sicher, es sei der «richtige» Kater.
    Am letzten Tag des Jahres aber, erhielt ich ein E-Mail der Familie aus Uerikon, dass es tatsächlich ihr Kater war und dass sie ihn glücklich wieder zu Hause haben.
    Für diese Famile war es das schönste Silvestergeschenk, sie erhielten ihr vermisstes Katerchen zurück.
    Es zeigt sich erneut, dass man unkastrierte junge Katzen nicht frei gehen lassen sollte, diese gehen oft zu weit weg. Sie kennen kaum alle Gefahren, ihr Orientierungssinn ist noch nicht voll aussgebildet, und sehr schnell sind sie in einem Gebiet, wo sie sich nicht mehr auskennen.
    Dieser kleine Kater hatte viel Glück, er hatte alle Strassenüberquerungen schadlos überstanden, und ist nun wieder bei seiner Familie. Ich hoffe sie behalten ihn vorerst in der Wohnung, lassen ihn kastrieren und einen Chip einpflanzen. Dann steht ihm nichts mehr im Wege, wieder in den Ausgang zu gehen.

    *Leider waren die Beschreibungen nicht so genau, sodass erst Internet-Tierdetektiv Sonia Casanova die beiden Anzeigen, als zur selben Katze gehörig, zusammenbrachte. Es ist ihrer Hartnäckigkeit zu verdanken, dass der Kater wieder seine Famile fand und zeigt recht gut ihre oft aufwändige Arbeitsweise zum Wohle der Tiere.
    (Bemerkung SOS - Tiere in Not)

    ***

    Fall 5 - Schwarzer Kater im Internet gefunden

    Anfangs Januar 2004 las ich auf einer HP Seite dass jemand seit 17.Dezember 2003 seinen schwarzen 4 Jahre alten, scheuen Kater,vermisst. Da er immer wieder gesichtet wurde, war der Halter einigermassen beruhigt. Irgendwann machte er einen Aufruf im Internet was er unternhmen solle. Ich schaltete mich ein und schrieb ihm, dass er eine Fangfalle besorgen müsse und den Leute welche den Kater fütterten mitteilen, dass sie ihn nicht mehr füttern sollen. Er besorgte sich eine Falle und stellte diese auf. Leider ging der Kater, in der Mietzeit der Falle, nicht hinein. Der Halter schrieb mir, dass er die Falle zurück bringen müsse und beruflich momentan sehr gefordert sei. Er würde im Februar erneut einen Fang-Versuch starten. Am Donnerstag 29.1.04 durchkämmte ich erneut alle Seiten im Internet und siehe da, in dieser Gemeinde wurde ein schwarzer, grosser Kater, ca.4-6 Jahre alt, als Fundbüsi, inseriert. Es ging schon gegen 22 Uhr, aber ich erlaubte mir dennoch den Halter anzurufen. Dieser rief gleich am nächsten Tag die Finderin an. Heute, nach 4 1/2 Wochen, erhalte ich ein E-mail, dass der Besitzer am letzten Samstag seinen Kater abholen konnte. Zur Strafe muss der Kater nun 2 Wochen drinnen bleiben, dass er auch weiss, wo sein Zuhause ist.
    Inserieren im Internet ist eine gute Sache, und zeigt, dass es nichts gibt, was es nicht gibt.

    ***

    Fall 6 - Ende gut, fast alles gut, Deutscher Jagdhund gefunden

    Am 15.März 2004 las ich auf der Homepage des Tierheims Strubeli in Hegnau (bei Uster ZH): aufgegriffen in Fällanden Deutscher Jagdhund.
    Ehrlich gesagt, ich verstehe nicht viel von Hunden, ich bin eher eine Katzenfrau. Er war, wie dort üblich, mit Foto abgebildet. So machte ich mich daran, alle mir bekannten Homepages zu durchzukämmen. Anfangs Februar 2004, war einer in Illnau/Guetenswil als vermisst gemeldet.
    Darauf rief ich diesen Halter an. Er war recht überrascht und dachte, ich sei nicht ganz bei Sinnen. Anhand der Foto im Internet, erklärte ich die bestimmte Farbgebung des Hundes im Gesicht. Darauf sagte er mir, sein Kollege vermisse denselben Hundetyp. Ich gab ihm dieTelefonnummer vom Tierheim Strubeli zur Kontaktaufnahme.
    Am gleichen Abend rief er mich an, etwas traurig war er schon, denn es war nicht sein Hund, sondern jener seines Kollegen.
    Am Tag darauf rief mich der überglückliche Halter an. Der Hund gehört nach Zumikon, vermisst seit Freitag 12. März. Er war dem Halter aus dem Zwinger entwichen. Für den Halter, der seinen Hund in Illnau/Guetenswil vermisst, hoffe ich immer noch, dass sich sein Hund auch noch finden lässt. Aber wenigstens ist dieser 2 jährige Rüde wieder zuhause.
    Ende gut, fast alles gut.

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    Fall 7 - Die ausgedehnte Suche hat sich gelohnt

    Auf der Homepage von Radio Argovia inserierte eine Dame mit einem kurzen Beschrieb: Bei ihnen im Garten in Ennetbaden AG, hause seit 3 Wochen ein roter Kater.
    Ich schrieb ihr sie solle doch zu einem Tierarzt gehen, möglicherweise habe er einen Chip. Sie schrieb zurück, sie habe schon alles getan für diesen Fundkater! Ich suchte in allen Suchdiensten zuletzt auf der Homepage des Zürchertierschutzes und fand ein «passendes» Vermissteninserat. Abgängig (vermisst) seit 5.Juni in Wettingen sei ein roter Kater mit weiss. Evtentuell sei er auf dem Rückweg an den alten Wohnort in Zurzach.
    Ich rief die Leute an, welche den Kater vermissten. Sie waren erstaunt darüber, dass jemand aus Zürich sich meldet, um ihren vermissten Kater zu suchen.
    Und siehe da - er war es -
    Er war vermutlich auf dem Weg nach Zurzach, an den alten Wohnort und hat in Ennetbaden Station (Ferien) gemacht.
    Nun bekam er zuerst Hausarrest und dann wird er gechipt werden. Er war abgängig seit 5.Juni 04, am 17.Juli 04 ist er wieder glücklich zu Hause.
    Wenn man ihn zu früh nach draussen liesse, könnte es gut sein, dass er erneut dorthin laufen würde, denn dort gab es ja schliesslich Futter.
    Wieder einmal ein Happyend.

    ***

    Fall 8 - Ein trauriges Happyend

    Am 6.4.04 inserierte eine Dame, dass ihr ihre beiden 16j. Geschwisterkatzen in Henggart ZH entlaufen sind. Der Tigerkater kam von selbst wieder nach Hause.
    Die schwarze Kätzin blieb verschwunden.
    Am Freitag las ich im Internet beim Zuerchertierschutz:
    zugelaufen am 6.9.04 schwarze Kätzin, in Freienstein ZH, in sehr schlechtem Zustand.
    Ich schrieb der Finderin, doch einen Tierarzt aufzusuchen, evt. trägt die Kätzin einen CHIP. Leider Nein, aber sie erfuhr einiges über das Findelbüsi, unter anderem dass sie schon sehr betagt ist. So suchte ich, und stiess auf die oben erwähnte Vermisstmeldung. Und siehe da, es war sie, leider sind die Nierenwerte dermassen schlecht, dass die Halterin vom Tierarzt dahin beraten wurde, sie einzuschläfern. Gestern hat mir die Halterin geschrieben, sie ist sehr traurig, kann aber in Würde Abschied nehmen von Ihrem Büsi, und ist nun endlich diese Ungewissheit los.
    Alte Katzen laufen oft auch davon, vielleicht gibt es auch bei den Samtpfoten Altersdemenz.
    Ein trauriges Happyend.

    ***

    Fall 9 - Ein schönes Weihnachtsgeschenk

    Am 12. Okt. 2004 inserierte eine Familie in Zürich Altstetten, dass sie ihren 6 Monate alten, unkastrierten roten Kater, mit blauem Halsband, vermissen. Ich sagte den Haltern, ein unkastrierter kater hätte nichts zu suchen auf der Strasse. Die Halter waren aber überzeugt, dass man ihren vermissten Kater mitgenommen d.h. entwendet (gestohlen) hätte.
    Von Zeit zu Zeit erkundigte ich, ob sie ihn wieder zurückhätten.
    Leider nein, und immer wieder die geäusserte Sicherheit, dass er mitgenommen worden wäre.
    Am 15. Dez. 2004, las ich, auf einer Fundliste im Internet, es sei ein roter Tigerkater, unkastriert, mit einem komischen Halsband, in Schlieren zugelaufen.
    Die Beschreibung des Halsbandes sagte mir nichts, aber an unkastriert schon, so erinnerte ich mich wieder an diesen vermissten Kater.
    Sogleich rief ich die beherbergenden Halter an, es war bereits nach 21 Uhr, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, es müsste der vermisste Kater sein. Die Fundregion war möglich, nur das Halsband irritierte mich. Ich sagte den Besitzern, das Halsband könnte auch ausgetauscht worden sein. Zwei Tage später erhielt ich die Bestätigung, es war der gesuchte Kater. Die Vermutung der Besitzer war richtig, man hatte ihn einfach mitgenommen (entwendet). Entweder ist er am neuen Platz davon gelaufen, oder man hat ihn ausgesetzt.
    Die Leute sind überglücklich ihn wieder zu haben.
    Ein schönes Weihnachtsgeschenk.

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    Fall 9 - Fundgeschichte Februar 2005

    Ende Februar 2005, las ich im Internet (bei www.Tiersuche.ch): Zugelaufen schwarzer Kater in Regensdorf ZH. Er war mit Foto abgebildet.
    Die Finder waren mit ihm beim Tierarzt, leider trug er noch keinen CHIP (wurde dann nachgeholt).
    Als er vor 5 Monaten verschwand, trug er ein Halsband. Zu Hause war er in meiner Nachbarsgemeinde Dällikon ZH. Die Besitzerin hatte immer wieder Inserate in den Lokalzeitungen aufgegeben, leider vergebens.
    Als ich Sie dann anrief, um ihr zu sagen sie sollte im Internet die Foto des Findlings anschauen, fing sie an zu weinen vor Freude und sagte sogleich:" das ist unser Blacky, mein vermisster Kater".
    Wo der Kater Unterschlupf und Futter all die Zeit hatte, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Er ist etwas schlanker geworden. Zuhause angekommen, putzte er zuerst alle Teller der anderen Samtpfoten sauber.
    Mit dieser Geschichte zeigt sich wieder einmal mehr, dass sich Katzen irgendwie durchschlagen können, und dann irgendwann ihre Reise beenden, und irgendwo zulaufen.

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