Gedichte von Freunden
Sie sind bemüht damit ihre Gefühle auszudrücken.Wollen zeigen was in ihnen vorgeht und was sie empfinden,dass sie das in Gedichtform können verdient Respekt!
Liebe Freunde,ich danke euch,dass ich einige eurer Werke hier ausstellen darf!

Es ist nicht so einfach ein Gedicht zu schreiben und es kann manches Mal viel Gefühl darin stecken und viel Bedeutung für den Schreiber haben.Daher bitte ich euch den Kopierschutz zu beachten.

Wenn ihr eines der Gedichte auf eurer Seite,oder in einem Forum,veröffentlichen möchtet schreibt mir erst eine Mail,damit ich den betreffenden Dichter fragen kann.



Kindergedicht

Kinder,so frei und unbeschwert,
mit Sonne in ihrem Herzen genährt.
Kinder sind der Götter Herzensklang,
kennen keine Sorge und keinen Zwang.

Kinder,so unbedarft und fröhlich,
sind so wach und so glasklar ehrlich.
kinder sind die Zukunft der Welt,
sind nicht zu bezahlen mit Gold und Geld.

Kinder,sie brauchen unsere wärmende Hand.
Sie brauchen eine Perspektive,eine sonnenschimmernde Wand.
Kinder,sie haben das Leben gewählt.
Wunderschöne Geschichten werden ihnen erzählt.

Kinder,wir schenken ihnen die Lebensenergie,
die Welt ohne sie,dass gäbe es nie.
Kinder,sie schauen mich an mit ihren leuchtenden Augen,
schaffen es,wieder an die Liebe zu glauben!

(Beccy)



Gedicht der Vergangenheit

Deine klagenden Worte in meinem Ohr,
in deiner Nähe ich auf einmal fror.
Erkenne dich plötzlich nicht wieder,
gehe mit meinen Gefühlen vor dir nieder.

Was ist nur mir dir geschehen,
werde ich dich jetzt nie mehr wiedersehen?
Haben irgendwas falsch gemacht,
haben die Liebe gewaltsam umgebracht.

Nun ist es schon lange her
und doch vermisse ich dich manchmal sehr.
Frage mich,ob du noch hast den Stein,
wird er noch in deiner Tasche sein?

Jetzt nach all der Zeit,hat es wohl keine Bedeutung mehr.
Mein Zimmerchen im Herzen steht noch leer,
manchmal finde ich dort Spuren von dir.
Ich bewahre sie auf,in einer Schatztruhe bei mir.

(Beccy)



Die Nacht

Die Einsamkeit der Nacht,
bin aus einem Traum erwacht.
In diesem Traum war die Welt voll Licht,
außerhalb ist sie dunkel und schlicht.

Die Nacht ist ein scharfes Schwert,
hat mich wieder mal das Nachtdenkem gelehrt.
Kann nicht schlafen,finde keine Ruh' ,
sehe den fernen Sternen zu.

Nachts ist die Stille so laut,
hat mir meine Geboregenheit geklaut.
Kälte,die mich umfasst,
habe mich so oft selbst gehasst.

Aus der Nacht wird dann ein heller Tag.
So weit entfernt,was die nacht zu tun vermag.
Fasse neuen Mut,habe neue Kraft.
Werde mich pflegen,bis zur nächsten Nacht.

(Beccy)



Liebe und Trauer

Dein größter Wunsch,der ist erfüllt,
dein kleines Herz in Samt gehüllt.
Dein Liebster ist dir jetzt ganz nah,
es fühlt sich an,als wäre er immer da.

Er schützt dich und will behüten,
will nicht das Andre dich noch mehr zerrütten.
Er sagt es dir ganz oft,
dass was du dir so sehr erhoffst.

"Ich liebe dich so wie du bist,
auch wenn dadurch alles anders ist."
Doch das schwarze Zeichen wiegt zu schwer,
für die Liebe gibt es keine Hoffnung mehr.

Und am Ende muss sie doch der Trauer weichen,
Liebe und Trauer,dass muss sich gleichen.
Beides ist so stark an Kraft,
dass eine Tag,dass andere Nacht.

Zwischen Tag und Nacht kannst du nicht wandeln,
in dir selbst muss es von Liebe,oder Trauer handeln.

(Nora)



Der vorbeifahrende Zug

Du musst nicht wie ich sein,
trotzdem wäre es nicht schlecht.
Komm in unser Abteil rein,
hier ist alles gleich,aber es ist echt.

Der Zug fährt auch ohne dich,
es ist besser wenn du aufspringst.
Mach alles nach,genau wie ich,
es ist gleich,als wenn du im Chor singst.

Wir nehmen die gleiche Schiene,
es ist der leichteste Weg zum Ziel.
Geh in Pose und zieh unsere Miene,
ankommen ist wichtig,der Weg bedeutet nicht viel.

(Nora)



Zur Hölle

Wer hat nur den Regen herbestellt,
der nun von meinem Fenster perlt?
Was macht den Himmel nur so grau?
Mir ist ganz schwer,mir ist ganz flau.

Der erste Blitz zuckt nun hernieder,
die Sonne seh ich niemals wieder.
Der Donner lässt mich zittern,
dies ist kein harmloses Gewittern.

Ein Blitz spaltet nun die Erde,
dort wo niemals mehr Leben werde.
Es dampft und zischt,
meine Sicht ist ganz verwischt.

Ein Hund heult mir sein Leid entgegen,
ich kann jedes Wort verstehen.
Lauf,renn fort und dreh dich nicht,
sonst endet es mit dir ganz fürchterlich.

Der Teufel selbst nun seine Schritte tut.
Sein Blick nimmt jede Liebe,jeden Mut.
Jetzt richtet er sein Augenmerk auf mich,
jene die zittert und innerlich zerbricht.

Er verkündet mir,die Stimme bebend,
"diesen Tag beendest du nicht lebend."
Dein Leben war Hölle schon genug,
geh mit mir,oder wähle den Betrug.

Mein Teufel hat allen Grund zum Recht,
dies Leben,war grausam,schlimm und schlecht.
Doch gab es nicht auch dort Licht?
Vergebens,der Nebel ist zu dicht.

Ich bin jetzt alleine in des Teufels Hand,
an meinem Rücken nur die kalte Wand.
Du sagtest,du bist immer für mich da,
ob das wohl eine Lüge war?

Die kalte Hand zerdrückt mein Herz,
als du gingst fühlte ich den gleichen Schmerz.
jetzt schließen sich meine Augen,
vergesse Liebe,Glück und Glauben.

(Nora)



Kleiner Stern

Was du Heute siehst,
ist ein Stern bei Nacht
und als er verfliegt,
bist du aufgewacht.

Mein Stern,schlafe brav
und träume süß.
Ich bete drum das
dich ein Engel küsst.

Die Nacht währt lang
und du hast Zeit.
Schlafe Stern,
dein Weg ist weit.

(Elenah)



Silberschatten

Da stehst du mal wieder,
weit oben am Himmelszelt.
Lässt mich nicht zur Ruhe nieder
und strahlst auf meine Welt.

Du flüsterst mir leise zu,
erzählst von Sonne und von Stern.
Deine Stimme bringt mein Herz zur Ruh
und ich hör' sie wirklich gern.

Ich fühle das du mich beschützt,
schickst deine Zärtlichkeit so weit zu mir.
Du weißt das es mir nützt
und ich spüre deine Seele hier.

Ich erkenne das die Nacht entschwebt,
die Zeit ist um,die wir Heut' hatten.
Und weiß das du nun auch bald gehst,
mein wunderschöner Silberschatten.

(Sarah)



Wie ist es?

Wie ist es,
wenn du deinen Arm um meine Schulter legst?
So ist es,
wenn du deine Hand zu meinem Rücken hin bewegst.
Wie ist es,
wenn deine Lippen meine schmecken?
So ist es,
mein Gesicht werd' ich dir entgegen strecken.
Wie ist es,
wenn deine Hand meine Brust berührt?
So ist es,
wenn ein Mann eine Frau verführt.
Wie ist es,
wenn das Verlangen siegt?
So ist es,
wenn die Angst in Lust verfliegt.
Wie ist es,
deinen Atem auf meiner Haut zu fühlen?
So ist es,
wenn mich deine Lieppen zart berühren.
Wie ist es,
wenn du mich mit deinem Körper umschließt?
So ist es,
wenn mein Körper den deinen genießt.

(Selene)



Es wird gut,irgendwann

Leg sie hin,
du brauchst sie nicht.
Denkst du nicht das ich wichtiger bin?
Die ersten Tränen verwischen seine Sicht.

Hör doch auf dich Selbst zu zerstören,
andere haben das genug getan.
Ich werde es dir schwören,
es läuft nach Plan.

Es gibt das Treffen,
danach dann noch mehr.
Ich habe nie so viel besessen,
dich zu lieben fiel mir niemals schwer.

Bitte lass doch die Klinge endlich fallen,
sie wird dich auch nicht retten.
Ich schütze dich vor allen,
sprenge deine Ketten.

Wenn du es tust,
fließen deine Ängste fort.
Weil du es erst bluten lassen musst,
danach gibt es nichts mehr was dich sorgt.

Nichts mehr was ich für dich tun kann,
vergiss nicht,ich bin immer da.
Es wird gut,irgendwann,
ich bleibe dir nah.

(Selene)



Akzeptanz gewünscht

Nächstenliebe?Was soll das sein?
Für mich interessiert sich doch kein Schwein!

Sie lästern über mich wie die Spatzen,
am liebsten würde ich ihnen die Augen auskratzen.

Sie kommen nicht mit mir zurecht,
weil ich anders bin,finden sie mich schlecht.

Ich will's ignorieren und hart und stark sein,
aber es ist nicht gut immer so allein.

Ohne Freunde ist es doppelt so schwer,
sie sind so gemein,ich mag mich selbst schon nicht mehr.

Ich halte an der Familie fest
und kuschel mich in das bekannte Nest.

Dadurch geht etwas in mir verloren,
dieser Schaden wird nie mehr behoben.

Mein Leben ist der Horror und kaputt,
nur damit ihr täglich was zu lachen habt.

Wie klein muss euer Gewissen sein?
ich wünschte ihr würdet meine Schmerzen schrein.

Denn ich kann schon lange nicht mehr,
ich gebe nicht mehr meine Seele her.

Sucht euch ein anderes Opfer zum zerstören,
von mir werdet ihr nichts mehr hören.

Ich nehm die Klinge und geh früher als gedacht,
nur damit ihr nicht mehr über mich lacht.

(Selene)