Ehemalige Eisenbahnlinien

Home

Amstetten-Gerstetten

Amstetten-Laichingen

Geislingen-Wiesensteig

Göppingen-Boll

Göppingen-Schwäbisch Gmünd

Süßen-Weißenstein

Abkürzungen

AB CD EF GH IJ KL MN OP QR ST UV WX YZ

 A

Abzw
Abzweigstelle
Abzweigstellen sind Blockstellen der freien Strecke, wo Züge von einer Strecke auf eine andere Strecke übergehen können.

AGV
Aktiengesellschaft für Verkehrswesen, gegründet 31. Dezember 1901, fusioniert 1929 mit der DEAG, 1966 umbenannt in Aktiengesellschaft für Industrie und Verkehrswesen, abgekürzt AGIV

AGIV
entstand 1966 aus der Umbenennung der Aktiengesellschaft für Verkehrswesen, abgekürzt AGV

Altensteigerle
volkstümlicher Name der Strecke Nagold-Altensteig

Ammertalbahn
Strecke Tübingen-Herrenberg, nicht mehr durchgehend befahrbar

Anst
Anschlussstelle
Anschlussstellen sind Bahnanlagen der freien Strecke, wo Züge ein angeschlossenes Gleis als Rangierfahrt befahren können, ohne dass die Blockstrecke für einen anderen Zug freigegeben wird. Ausweichanschlussstellen sind Anschlussstellen, bei denen die Blockstrecke für einen anderen Zug freigegeben werden kann.

Awanst
Ausweichanschlussstelle
Ausweichanschlussstellen sind Anschlussstellen, bei denen die Blockstrecke für einen anderen Zug freigegeben werden kann.

 B



BBB
Aktiengesellschaft für Bahn-Bau- und Betrieb in Frankfurt/Main, 1897 gegründet, 1929 ändert die BBB ihren Namen in Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft AG, abgekürzt als DEGA

BD
Bundesbahn Direktion

BDE
Bundesverband Deutscher Eisenbahnen

Bemberle
volkstümlicher Name der Strecke Vaihingen(Enz)-Enzweihingen

Bf
Bahnhof
Bahnhöfe sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo Züge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dürfen. Als Grenze zwischen den Bahnhöfen und der freien Strecke gelten im allgemeinen die Einfahrsignale oder Trapeztafeln, sonst die Einfahrweichen.

Bk
Blockstelle
Blockstellen sind Bahnanlagen, die eine Blockstrecke begrenzen. Eine Blockstelle kann zugleich als Bahnhof, Abzweigstelle, Überleitstelle, Anschlussstelle, Haltepunkt, Haltestelle oder Deckungsstelle eingerichtet sein.

BLEAG
Badische Lokaleisenbahn-Gesellschaft in Karlsruhe, süddeutsche Tochtergesellschaft der WDEG

Blockstrecke
Blockstrecken sind Gleisabschnitte, in die ein Zug nur einfahren darf, wenn sie frei von Fahrzeugen sind.

Boller oder Boller Bähnle
volkstümlicher Name der Strecke Göppingen-(Bad) Boll

Bottwartalbahn
offizieller Name der Strecke Marbach-Heilbronn Süd

Bw
Bahnbetriebswerk

 C

Centralbahn
offizieller Name der Strecke Esslingen-Stuttgart-Ludwigsburg

 D

Daimlerzug
volkstümlicher Name der Nahverkehrszüge auf der Güterumgehungsbahn nach Untertürkheim

DB
Deutsche Bundesbahn, 1949-1993, 1994 Übergang in die DB AG

DB AG
Deutsche Bundesbahn AG, ab 1994

DDR
Deutsche Demokratische Republik

DEAG
Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft in Frankfurt/Main, geht im Juni 1898 aus der BBB hervor, fusionierte 1929 mit der AGV und der Name wurde gelöscht. Zur gleichen Zeit ändert die BBB ihren Namen in Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft AG mit der Abkürzung DEGA.

DEBG
Deutsche Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft

Deckungsstellen
Deckungsstellen sind Bahnanlagen der freien Strecke, die den Bahnbetrieb insbesondere an beweglichen Brücken, Kreuzungen von Bahnen, Gleisverschlingungen und Baustellen sichern.

DEG
Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft mbH, nach dem zweiten Weltkrieg umgewandelt aus der Deutschen Eisenbahn-Gesellschaft AG, Kurzbezeichnung DEGA

DEGA
Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft AG, entstand 1929 durch Umbenennung aus der BBB, nach dem zweiten Weltkrieg umgewandelt in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), neue Kurzbezeichnung DEG

DEV
Deutscher Eisenbahn-Verein e.V.

DGEG
Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V.

DR
Deutsche Reichsbahn der DDR, 1949-1993, 1994 Übergang in die DB AG

DRG
Deutsche Reichsbahn (-Gesellschaft), 1924-1949, als Folge des zweiten Weltkrieges Teilung in DR und DB

 E

EBO
Eisenbahn-Bau-und Betriebsordung

Entenmörder
volkstümlicher Name der Bottwartalbahn. Der Name wurde allerdings nach entsprechenden Vorkommnissen auch auf anderen Nebenbahnen verwendet.

 F

Federseebahn
offizieller Name der Strecke Schussenried-Riedlingen

FBG
Filderbahn-Gesellschaft, gegründet 14. Juli 1884, am 29. Mai 1905 umbenannt in Württembergische Nebenbahnen (WNB)

 G

Gäubahn
offizieller Name der Strecke Stuttgart-Horb

GES
Gesellschaft für die Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge Stuttgart e.V.

Gp
Göppingen

 H

Hauptbahn
Strecke Bruchsal-Friedrichshafen, nicht offizielle Bezeichnung dieser aus der Westbahn, Centralbahn, Ostbahn und der Südbahn bestehenden Strecke.

Hauptgleise
Hauptgleise sind die von Zügen planmäßig befahrenen Gleise. Durchgehende Hauptgleise sind die Hauptgleise der freien Strecke und ihre Fortsetzung in den Bahnhöfen. Alle übrigen Gleise sind Nebengleise.

Hp
Haltepunkt
Haltepunkte sind Bahnanlagen ohne Weichen, wo Züge planmäßig halten, beginnen oder enden dürfen.

Hst
Haltestelle
Haltestellen sind Abzeigstellen oder Anschlussstellen, die mit einem Haltepunkt örtlich verbunden sind.

Hohenstaufenbahn
offizieler Name der Strecke Göppingen-(Schwäbisch) Gmünd

Hohenzollernbahn
offizieler Name der Strecke Tübingen-Sigmaringen

 I

 J

Josephle
volkstümlicher Name der Strecke Göppingen-(Schwäbisch) Gmünd, wegen der vermeintlich sehr frommen Bevölkerung Gmünds

 K

KBS
Kursbuchstrecke

K.Bay.Sts.E.
Königlich Bayerische Staatseisenbahn, 1844-1920

Klepperle
volkstümlicher Name der Strecke Göppingen-(Schwäbisch) Gmünd

Korea
unter Eisenbahnern gebräuchliche Bezeichnung des Bahnknotens Kornwestheim, erst seit den Fünfzigern gebräulich

KPEV
Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung, umfasste die Gebiete Preußen, Hessen, Nord- und Westdeutschland, 1878-1918

K.W.St.E.
Königlich Württembergische Staatseisenbahn, 1845-1920

 L

LAG
Localbahn-Aktiengesellschaft München

LRE
Lokalbahn Reutlingen-Eningen, 1899 als Bahngesellschaft Reutlingen-Eningen gegründet, fällt nach der Liquidation 1903 an die Gemeinde Eningen, 1911 von der WEG übernommen, 1944 an die Stadt Reutlingen verkauft

 M

ME
Maschinenfabrik Esslingen, Esslingen/Neckar

MEG
Mittelbadische Eisenbahn-Gesellschaft AG

Murrbahn
offizieller Name der Strecke Waiblingen-Hessental

 N

NE
Nichtbundeseigene Eisenbahn(en)

Nordbahn
offizieller Name der Strecke Ludwigsburg-Heilbronn

 O

Obere Neckarbahn
offizieller Name der Strecke Plochinger-Villingen

OBL Süd
Oberste Betriebsleitung Süd der DB

Öchsle
volkstümlicher Name der Strecke Biberach-Ochsenhausen

Ostbahn
offizieller Name der Strecke Stuttgart-Ulm

 P

Panoramabahn
volkstümlicher Name des Streckenabschnitts Stuttgart-Vaihingen mit idyllischen Aussichten auf Stuttgart

 Q

 R

Remsbahn
offizieller Name der Strecke (Bad) Cannstadt-Aalen

 S

Salamanderexpress
volkstümlicher Name der Nahverkehrszüge auf der Güterumgehungsbahn nach Kornwestheim

SEG
Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft

SPNV
Schienen-Personen-Nahverkehr

Sofabähnle
volkstümlicher Name der Strecke Nürtingen-Neuffen der WEG

Südbahn
offizieller Name der Strecke Ulm-Friedrichshafen

SWEG
Südwestdeutsche Eisenbahn GmbH

 T

Tälesbahn oder Tälesbähnle
volkstümlicher Name der für verschiedene Nebenbahnstrecken in Seitentälern verwendet wird, z.B. Geislingen-Wiesensteig oder Nürtingen-Neuffen

Täleskätter
volkstümlicher Name für die Nebenbahnstrecke Geislingen-Wiesensteig

 U

Überleitstellen
Überleitstellen sind Blockstellen der freien Strecke, wo Züge auf ein anderes Gleis derselben Strecke übergehen können.

 V

Vaihinger Stadtbahn
volkstümlicher Name der Strecke Vaihingen(Enz)-Enzweihingen

VVS
Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart

 W

WDEG
Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft, fusioniert 1925 mit der AGV

WEG
Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft AG, am 31. Mai 1899 als Aktiengesellschaft in Stuttgart gegründet, am 31. März 1966 erfolgt die Umstellung zu einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, am 1. Januar 1984 erfolgt die Verschmelzung mit der WNB

WEG-KVG
WEG-Kraftverkehrs-Gesellschaft, am 18. März 1955 gegründete Tochtergesellschaft der WEG für den Omnibus- und Lastkraftwagenbetrieb

Westbahn
offizieller Name der Strecke Bietigheim-Bruchsal

WLE
Württembergische Lokal-Eisenbahnen, Unterabteilung der BLEAG in Stuttgart bis 1920

WNB
Württembergische Nebenbahnen, am 29. Mai 1905 hervorgegangen durch die Umbenennung der Filderbahngesellschaft (FBG), am 20. Juli 1966 Umwandlung in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, am 1. Januar 1984 mit der WEG verschmolzen

Württembergische Schwarzwaldbahn
offizieller Name der Strecke Zuffenhausen-Nagold

 X

 Y

 Z

Zaberle
volkstümlicher Name der Strecke Lauffen-Leonbronn

Zabergäubahn
offizieller Name der Strecke Lauffen-Leonbronn

Zacke
volkstümlicher Name der Zahnradbahn Stuttgart-Degerloch


nach oben

Aktuelles & Termine

Links

Abkürzungen

Impressum

Updates